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20 Tonnen WochenSpiegel in der Woche

Spannende Jahre

Im Jahr 2008 blicken die Brandenburger WochenSpiegel-Ausgaben auf ein abwechslungsreiches, spannendes und erfolgreiches Stück Weg zurück. Vor fünfzehn Jahren, genauer gesagt am 30. Juni 1993, steckten die ersten 14.500 WochenSpiegel im Land Brandenburg (im damaligen Altkreis Jüterbog) in den Briefkästen. Weitere Geschäftsstellen wurden danach in Wittenberge, Königs Wusterhausen, Zossen, Oranienburg und Neuruppin gegründet, die heute insgesamt neun WochenSpiegel-Titel herausgeben.

Blickt man auf die Ausstattung unserer Geschäftsstellen und auf die MVD-Druckerei, wird der gravierende Fortschritt der letzten fünfzehn Jahre besonders deutlich.

1993 gab es in der ersten Geschäftsstelle für neun Mitarbeiter genau 1 Telefon! Die Redakteure nutzten für das Erfassen ihrer Texte IBM-Personalcomputer der damaligen 2. Generation (heute zahlen Sammler dafür Liebhaberpreise).
1994 konnte - nach der Einweihung des neuen Druckzentrums der MVD - auch der WochenSpiegel im modernen Rollen-Offset-Verfahren gedruckt werden.
1997 erschienen die ersten farbigen Fotos im WochenSpiegel.
2002 Das Internet gehört allmählich zum Alltag in den Redaktionen.
2003 Auch die Redakteure arbeiten fortan mit dem Desktop-Publishing Programm „QuarkXPress". Die Papierspiegel sind Geschichte. Zudem wurden die Redaktionen mit digitalen Foto-Kameras ausgerüstet.
2005 Über www.anonza.de werden die WochenSpiegel-Kleinanzeigen ins weltweite Netz gestellt
2007 In 14 Jahren wurde die Computertechnik in den Geschäftsstellen nun schon zum dritten Mal durch moderneres Equipment ersetzt.
2008 Der interne Informationstausch findet jetzt auf einer wirklichen „Datenautobahn" statt. Außerdem gibt es den Wochenspiegel seit September auch als ePaper (Online Ausgabe).



Prominenter Gratulant: Matthias Platzeck.
Prominenter Gratulant: Matthias Platzeck.



Prominenter Glückwunsch zum Fünfzehnten

Wenige Tage vor dem 15. Jahrestag des ersten WochenSpiegel-Erscheinens besuchte Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck die WS-Geschäftsstelle in Jüterbog und sprach dem gesamten WochenSpiegel-Team seine Anerkennung für die Bereicherung der Presse- und Meinungsvielfalt im Bundesland Brandenburg aus. Interessiert ließ er sich die Schritte von der Idee bis zur fertigen Wochenzeitung erklären. Die Originaldruckplatte einer WochenSpiegel-Seite befindet sich seit dem 19. Juni 2008 in den Räumlichkeiten der Potsdamer Staatskanzlei.



20 Tonnen Informationen und Werbebotschaften in der Woche

Es ist nur eine Sache von Minuten, bis aus einem leeren Bogen Papier ein WochenSpiegel entsteht. Etwa 50.000 WochenSpiegel für das Land Brandenburg werden durchschnittlich pro Stunde im Druckhaus der Märkischen Druck- und Verlagsgesellschaft in Potsdam gedruckt. Mehr als 336.000 Exemplare verlassen in jeder Woche das Druckhaus. Das heißt: Im Jahr werden mehr als 17,4 Millionen WochenSpiegel gedruckt, die letztendlich bei Ihnen, liebe Kunden und Leser, in den Briefkästen stecken. 20 Tonnen Informationen und Werbebotschaften jede Woche verwandeln sich so in den WochenSpiegel.



Der WochenSpiegel hat zufriedene Leser, ergab eine Umfrage.
Der WochenSpiegel hat zufriedene Leser, ergab eine Umfrage.



Für Sie da

Beim WochenSpiegel sind heute 49 festangestellte und 4 freie Mitarbeiter tätig. Dabei sind die Frauen deutlich mit 42 in der Mehrzahl. Dass der WochenSpiegel jeden Mittwoch - in Wittenberge samstags - in Ihrem Briefkasten liegt und dass pro Jahr mehr als 60 Millionen Beilagen verteilt werden, dafür sorgen 1.930 Zusteller und Zustellerinnen des Direktvertrieb Brandenburg (DVB).

Zufriedene Leser, zufriedene Anzeigenkunden

Der WochenSpiegel, mit dem 86,59 Prozent der Leser laut einer repräsentativen Umfrage aus dem Jahre 2007 „sehr zufrieden" sind, versteht sich als Wochenzeitung für das Land Brandenburg. Dementsprechend wichtig ist die von den Lesern zu über 88 Prozent anerkannte und geschätzte lokale Berichterstattung.

Seit nunmehr 15 Jahren ist und bleibt eine Frage ständiger Begleiter unserer WochenSpiegel-Mitarbeiter: „Wie macht Ihr das eigentlich, dass Eure Zeitung kostenlos ist?" Die Produktion des WochenSpiegel ist nicht kostenfrei, sie finanziert sich über das Anzeigenaufkommen. Die Geschäftsleute schätzen das Medium WochenSpiegel für ihre Werbebotschaften, weil sie damit gezielt den gewünschten Interessentenkreis erreichen können. Und auch das bestätigte 2007 die Umfrage: 84,5 Prozent der WochenSpiegel-Leser lassen sich - unterschiedlich intensiv - bei ihrem Kaufverhalten auch von den Anzeigen in ihrem Heimatblatt leiten. Bei den privaten Kleinanzeigen geht der WochenSpiegel seit 2005 einige neue Wege, indem mithilfe von www.anonza.de diese Kleinanzeigen deutschlandweit, ja sogar weltweit verbreitet werden.



Potsdam
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Die Zentrale befindet sich in Potsdam
Wochenspiegel Verlagsgesellschaft mbH Potsdam & Co. KG
Friedrich-Engels-Str. 24, 14473 Potsdam
Tel.: 0331/2840891
Fax: 0331/2840894





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Die Geschäftsstellen finden Sie in ganz Brandenburg:
- Jüterbog
- Königs Wusterhausen
- Neuruppin
- Oranienburg
- Wittenberge
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